COMfalcon

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COMfalcon ist ein leistungsstarkes CAN Interface mit WLAN/LAN Schnittstelle und zahlreichen... mehr

COMfalcon ist ein leistungsstarkes CAN Interface mit WLAN/LAN Schnittstelle und zahlreichen Ausstattungsmöglichkeiten. Das Interface ermöglicht von der CAN Bus Systembeobachtung bis zur Analyse von Layer 7-Protokollen wie CANopen oder SAE J1939 alle erforderlichen Diagnoseapplikationen.

Gehäuse und Statusanzeigen
Das Interface hat ein robustes Aluminiumgehäuse mit der Schutzklasse IP65. Aufgrund des kompakten Designs und der hohen Stoßfestigkeit kann COMfalcon in verschiedenen Bereichen der Automatisierungs- und Automotive Industrie eingesetzt werden. Eine 14 Segment Anzeige und neun LEDs zeigen dabei immer den aktuellen Betriebszustand/ Fehlercode des Gerätes an.

Schnittstellen
COMfalcon besitzt insgesamt 4 CAN Schnittstellen und basiert auf dem CAN Interface CIN mit Freescale Power PC Architektur. Via WLAN/LAN wird die Verbindung zum Diagnose-PC hergestellt. Zusätzlich zu den CAN Kanälen stehen diverse weitere Schnittstellen wie beispielsweise RS232, RS422, RS485 oder KLine für Diagnosezwecke zur Verfügung.

Error Frame Erkennung
Mithilfe dieses Features ist COMfalcon in der Lage, die Fehlersuche und Diagnose in einem CAN Netzwerk zu übernehmen. Das Interface besitzt eine eigene Logik, die Error Frames erkennt und in einem internen Speicher zählt. So können sporadische Fehler, wie zum Beispiel die Verfälschung von Nachrichten durch einen Teilnehmer im Netzwerk erkannt werden.

ID bezogene Pegelmessung - Widerstandmessung/Strommessung
Dieses Feature ermöglicht es die CAN Pegel auch IO-bezogen einzulesen sowie aktive und passive Abschlusswiderstände zu vermessen und so zum Beispiel Fehlerdiagnose an einem Fahrzeug oder einer Maschine zu betreiben. Dies ist vor allem wichtig, wenn dem Netzwerk Daten verloren gehen, was z. B. durch Kurzschlüsse hervorgerufen werden kann.

COMfalcon ist ein leistungsstarkes CAN Interface mit WLAN/LAN Schnittstelle und zahlreichen Ausstattungsmöglichkeiten. Das Interface ermöglicht von der CAN Bus Systembeobachtung bis zur Analyse von Layer 7-Protokollen wie CANopen oder SAE J1939 alle erforderlichen Diagnoseapplikationen.

  • 4 × CAN, 1 × WLAN/LAN
  • 2 × Multiserielle Schnittstellen (RS232, RS422, RS485, K-Line)
  • 14 Segment Anzeige
  • Protokollhandling
  • API für eigene Anwendungen

Hardware

Mikrocontroller Freescale Power PC
RAM 64 MB
Flash 16 MB (für Daten-Logging optional bis 128 MB)
CAN Schnittstelle 4 × CAN Schnittstellen, nach ISO 11898 Standard
Baudraten 50 kBit/s bis 1 MBit/s
CAN – Abschluss Widerstandsmessung Abschlusswiderstand des Fahrzeug CAN Netzwerkes bei aktivem Bus
CAN Port 2 × 7 pole M16 Port (wie bei Sontheim CANUSB-2)
RS232 Schnittstelle SUBD-9 Plug A
Serielle Multiplex Schnittstelle SUBD-9 Plug A 5 verschiedene serielle Schnittstellen, veränderbar über Software
K-/L-Line Schnittstelle K-/L- Line (gemäß ISO 9141-2, ISO 14230-4) Baudrate bis zu 56 kBaud
RS485 Schnittstelle EIA/TIA-485 kompatibel Baudrate bis zu 10 Mbps Kein integrierter Abschlusswiderstand
RS422 Schnittstelle ANSI/TIA/EIA-422 kompatibel Baudrate bis zu 10 Mbps Kein integrierter Abschlusswiderstand
LAN M12 4-pin female connector 100 Mbit LAN, D-codiert
WLAN 1 × gemäß IEEE 802.11g, bis zu 54 MBit/s
14 Segment Anzeige Boot-Informationen, K-Line Mode, RS-Mode, Measurement, Error Codes
LEDs · Power LED, grün · LAN Status LED, grün und gelb · WLAN Status LED, grün und gelb · 4 × CAN Status LED, grün und gelb · 2 × RS Status LED, grün und gelb
Versorgung a) 6 to 32 VDC mit Load-Dump Schutz b) via USB V = 5 V, IMAX < 500 mA (mit Mini-B-USB Anschluss)
Gehäuse Aluminium, Schutzklasse IP65
Abmessungen (l×b×h) 110 mm × 150 mm × 35 mm
Betriebstemperatur -20°C bis +60°C
Lagertemperatur -40°C bis +85°C
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